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Alarmierung

Was passiert eigentlich wenn Sie die 112 anrufen?


Geht ein Notruf in der Integrierten Leitstelle Bodensee-Oberschwaben ein wird dieser Notruf über die Standardisierte Notrufabfrage abgefragt. Der Disponent gibt die nötigen Daten in den Einsatzleitrechner ein. Die Software macht dann je nach Lage und Art des Einsatzes Vorschläge welche Rettungsmittel alarmiert werden müssen. In einer vorgegeben Alarm- und Ausrückordnung gibt die Amtzeller Gemeindefeuerwehr der Integrierten Leitstelle vor, was in welchem Umfang – je nach Schadensereignis – seitens der Feuerwehr alarmiert werden muss.

 

Stiller Alarm

Die Stille Alarmierung erfolgt über tragbare Funkmeldeempfänger, im Volksmund auch Piepser genannt. Die Feuerwehrleute tragen den Piepser ständig bei sich (ob auf der Arbeitsstelle oder beim Hobby), auch nachts liegt er empfangsbereit neben dem Bett. Im Einsatzfall werden die Piepser durch die Integrierte Leitstelle Bodensee-Oberschwaben ausgelöst und geben dann einen lauten Signalton von sich. Je nach Einsatzart und Dringlichkeit werden nicht immer alle Feuerwehrleute benötigt. Es werden mehrere Alarmschleifen mit unterschiedlicher Mannschaftstärke rotierend alarmiert.

Egal ob im Schlaf, beim Essen, Einkaufen oder in der Arbeit, nach der Alarmierung lassen die Feuerwehrleute alles stehen und liegen und fahren, radeln oder rennen zum Feuerwehrgerätehaus. Dort ziehen Sie die entsprechende Schutzkleidung an und besetzen die erforderlichen Fahrzeuge. Zirka 3-4 Minuten nach der Alarmierung verlässt bereits das erste Fahrzeug das Feuerwehrhaus.

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